Die herausfordernde Zeit hat begonnen…

Vielleicht fragt ihr Euch bereits, ob FutureMom noch existiert. Berechtigt. Denn wenn ich auf den letzten Beitrag zurückblicke, ist bereits einiges an Zeit verstrichen. Und natürlich ist viel (Positives) passiert.

Aber ich habe seit Februar oder Eleonoras 4.Lebensmonat erfahren , was ein Entwicklungsschub wirklich bedeutet. Zum Schreiben bzw. für andere Dinge blieb wenig Zeit, denn Eleonora bevorzugt das frühe Aufstehen und das Schlafen im Kinderwagen. Was bedeutet, dass ein Mittagsschläfchen automatisch mit einem Spaziergang für mich verbunden ist. Die Nächte, die anfangs sehr ruhig und für mich teilweise beunruhigend waren (denn ich ging auch davon aus, dass so ein Würmchen doch mehr Hunger haben muss als alle vier Stunden) haben sich nun gewandelt. Gefühlt holt Eleonora jetzt all die Schlafunterbrechungen und Hungerschübe nach, die sie anfangs verpasst hatte. Was für mich bedeutet – alle 1,5 – 2h aufwachen.

Klar, dass man da gewisse Dinge, wie beispielsweise diesen Blog, nach hinten stellt und dafür gerne mal ein Stündchen (oder 2..oder 3.. 😀 ) früher ins Bett geht.

Nun ist Eleonora jedoch fast sechs Monate alt und heute klappt es das erste Mal wieder, dass sie OHNE den Spaziergang eingeschlafen ist und ich Euch diesen Blogbeitrag bescheren kann 😀

Was gibt’s sonst noch Neues?

Wir haben bereits mit dem ersten Brei angefangen, denn mit dem wachsenden Hunger kamen auch meine Sorgen bezüglich dessen, ob sie überhaupt noch satt wird. Daher habe ich es mit 5 1/2 Monaten einfach mal mit ein paar Löffelchen Hokkaido Kürbis probiert, den sie auch prompt verdrückt hat. Seitdem an sind wir bei der Beikost und haben nun die erste 3-er-Komponente – Kürbis-Reis-Hühnchen-Brei für uns (oder besser gesagt für sie) entdeckt.

Für all die Mamis & Papis unter Euch, die sich fragen, warum ihr Kind mit 6 Monaten noch keinen Brei essen will, gebe ich Euch ein Wort mit auf den Weg: Geduld.

Es gibt auch immer mal wieder Tage, da mag sie gar nichts essen (die Quittung bekomme ich dann wieder nachts, wenn sie besonders viel Hunger und ich wenig Schlaf habe 😀 ). Aber ich nehme es gelassen und halte im Übrigen auch nicht viel von „..was dein Kind kann und meins noch nicht..“.

Sitzen kann sie auch noch nicht und drehen klappt ebenfalls nur mit ordentlich Motivation.

Dafür kann sie bereits viele andere Dinge. Sie hebt ihr Trinkflasche und trinkt selbstständig, tanzt und singt mit uns, hört auf ihren Namen und brabbelt den ganzen Tag fröhlich vor sich hin.

Es ist wirklich wichtig, dass wir Eltern aufhören, unsere Kinder ständig miteinander zu vergleichen. Jedes Kind hat bereits die Dinge in sich, die es können muss und es tut es, wenn es bereit dazu ist. Bei dem einen dauert es länger als bei dem anderen. Den größten Fehler , den wir jedoch machen können, ist, es mit Ungeduld zu erzwingen.

In diesem Sinne mache ich mich nun wieder an die „Arbeit“ solange Eleonora noch schläft, denn die restliche Tischdeko für die Samstag muss noch vorbereitet werden – da wird Eleonora nämlich getauft :-))

 

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