So vermeidest du Kalorienbomben in der Weihnachtszeit

Sie ist wieder da. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Es wird geschlemmt, genascht und bereut was das Zeug hält. Die Adventszeit.
“Auch wenn ich meinen Schwangerschaftspfunden gerade erst den Kampf angesagt habe, liebe ich die Adventszeit. Allerdings gibt es ein paar Tricks, um nicht jede Kalorienbombe mitzunehmen.“
Ob Weihnachtsmarkt, Plätzchen oder der obligatorische Christstollen am Adventssonntag – vor allem in den letzten Wochen des Jahres, werden wir besonders oft schwach.
Natürlich will ich euch die Weihnachtszeit nicht kaputt machen, denn Zimt, Vanille, Mandeln und (leider auch viel Zucker) gehören doch dazu. Aber muss es immer die 400 Kalorienbombe sein oder gibt es auch Alternativen?
Ja, die gibt es! Ich hab mich mal auf die Suche gemacht und habe hier ein paar Tricks zusammengestellt, damit zu meinen bisherigen Schwangerschaftspfunden nicht noch welche hinzukommen 😀
1.) Alternativen suchen
Oftmals muss man gar nicht verzichten, sondern es gibt eigentlich für alles Alternativen. Also Augen auf beim nächsten Weihnachtsmarktbesuch!
Kalorienbombe                                                     Alternative
gebrannte Erdnüsse (590 kcal / 100g)               gebrannte Maroni (190 kcal /  100g)
Elisen Lebkuchen (220 kcal / Stück)                  gefüllte Lebkuchenherzen (40 kcal / Stück)
Bratwurst im Brötchen ( 500 kcal / Portion)    Champignon mit Knoblauchsauce (240kcal)
Langos (862 kcal/Portion)                                    Flammkuchen ( 525 kcal / Portion)
Eierpunsch (367 kcal / Tasse)                              Irish Coffee (111 kcal / Tasse)
Glühwein (258 kcal / Tasse)                                 Kinderpunsch (47 kcal / Tasse)

2.) Die Portion macht’s aus
Auch in der Weihnachtszeit gilt – weniger ist mehr. Muss es immer ein handflächen-großes Stück Lebkuchen sein oder gibt es auch kleinere Stücke?
Generell ist es empfehlenswert, selbst über seine Portion zu entscheiden, denn wenn das Essen erst einmal auf dem Teller ist und die Geselligkeit uns entspannt, wird der Teller oftmals nebenbei leer gegessen – und das obwohl der Hunger bereits längst verflogen ist.
Daher lieber einmal mehr Nachschlag nehmen, als den Teller zu voll zu laden. Das schont übrigens auch den Mülleimer vor ungewollten Essensresten.

3.) Fünf Lebkuchen = 1 Mahlzeit
Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass Naschereien meist eine ganze Mahlzeit ergeben. Daher sollte man sich schon vorher überlegen, wie man den Kekskonsum „ausgleichen“ möchte. Statt eines üppigen Abendessens reicht dann meist ein Salat mit frischem Gemüse und gebratenen Putenstreifen oder Tofu.

4.) Frühstück nicht vergessen
Auch wenn es manchen schwer fällt – das Frühstück ist ein wesentlicher Faktor, der Heißhunger-Attacken fördert. Denn wer nicht frühstückt, verweigert seinem Körper notwendige Energie, die er nach einer 8-10 stündigen Fastenphase (nämlich wenn wir schlafen), verweigert. Das der Hunger dann plötzlich kommt und meist dann, wenn wir keine Zeit zum essen haben, ist logisch. Stehen dann noch die Plätzchen in Reichweite, ist das gefährlich. 😉

5.) Geschmacksknospen austricksen
Wusstet ihr, dass Kräutertees wie Pfefferminze oder Grüner Tee unseren Appetit verringern? Auch Vanilleduft und Zähneputzen helfen, wenn einen der Heißhunger überkommt.

6.) Verbündete suchen
Gemeinsam ist man stärker! Daher sucht euch jemanden, der das gleiche Ziel verfolgt wie ihr. Sei es, sich gesünder zu ernähren, ein paar Kilos zu verlieren oder mehr Sport zu treiben. Ideal eignen sich auch Gruppenkurse, da sich die Teammitglieder dort selbst motivieren. Alle Gruppenkurse zum Thema Ernährung findet ihr hier
Ihr wollt euch gesünder ernähren und sucht professionelle Unterstützung? Dann schaut mal bei den Ernährungsexperten von SmartFoodFacts vorbei!

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